Brauchwasser für Betriebe: Wann es sich lohnt
- Geschrieben am
- Durch Hugo von Huchem
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Brauchwasser für Betriebe: Wofür es sich eignet, wann Leitungswasser nicht ausreicht und wie es sich von demineralisiertem Wasser unterscheidet.
Brauchwasser für Betriebe: Wann reicht Leitungswasser nicht aus?
Viele Unternehmen benötigen regelmäßig größere Mengen Wasser, ohne dass dieses Trinkwasserqualität haben muss. Bei kühlen Herbsttemperaturen und wenig Niederschlag greifen Betriebe zudem häufiger auf eigene Wasserreserven zurück, etwa für Reinigung, Bauarbeiten oder landwirtschaftliche Zwecke. Brauchwasser ist in diesen Fällen eine praktische und kosteneffiziente Lösung, die flexibel per IBC-Container geliefert werden kann.
Was ist Brauchwasser und wofür wird es eingesetzt?
Brauchwasser ist Wasser, das nicht den strengen Anforderungen an Trinkwasser entsprechen muss, aber dennoch für zahlreiche betriebliche Zwecke geeignet ist. Typische Einsatzbereiche sind das Reinigen von Fahrzeugen, Maschinen oder Außenflächen, das Anmischen von Beton und Mörtel auf Baustellen, die Bewässerung sowie der Einsatz als Nothilfe bei Wasserausfall oder begrenztem Wasserdruck. Da keine aufwendige Aufbereitung nötig ist, lässt sich Brauchwasser unkompliziert und in großen Mengen bereitstellen.
Wann lohnt sich eine Lieferung per IBC-Container?
Sobald regelmäßig größere Wassermengen benötigt werden, ist eine Lieferung in einem 1000-Liter-IBC-Container oft praktischer als der Anschluss an das Leitungsnetz oder der Transport in kleinen Gebinden. Der IBC lässt sich direkt auf dem Betriebsgelände aufstellen, ist stapelbar und kann über einen Auslaufhahn einfach entnommen werden. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn Baustellen, Werkstätten oder landwirtschaftliche Betriebe keinen direkten Wasseranschluss haben oder eine zusätzliche Reserve für Spitzenzeiten benötigen.
Brauchwasser, enthärtetes Wasser oder demineralisiertes Wasser: Was ist der Unterschied?
Brauchwasser unterscheidet sich deutlich von aufbereitetem Wasser. Enthärtetes Wasser wurde von Kalk befreit und wird vor allem in Heizungsanlagen und technischen Geräten eingesetzt, bei denen Kalkablagerungen vermieden werden müssen. Demineralisiertes Wasser geht noch einen Schritt weiter und ist vollständig von Mineralien befreit, was es ideal für sensible Anlagen und technische Prozesse macht. Brauchwasser hingegen ist nicht aufbereitet und daher nicht für Anwendungen geeignet, bei denen Kalk- oder Mineralfreiheit entscheidend ist. Für Reinigung, Baustellen oder als allgemeine Wasserreserve reicht einfaches Brauchwasser dagegen vollkommen aus und ist die wirtschaftlichere Wahl.
Lagerung und Fehler, die Sie vermeiden sollten
Brauchwasser sollte in einem sauberen, geschlossenen Behälter gelagert werden, um Verschmutzung und Algenbildung zu vermeiden. Ein häufiger Fehler ist, Brauchwasser für Anwendungen zu verwenden, bei denen Trinkwasserqualität oder Kalkfreiheit vorgeschrieben ist, etwa in Lebensmittelbetrieben oder sensiblen technischen Anlagen. Prüfen Sie daher vorab, welche Wasserqualität für Ihren Einsatzzweck tatsächlich erforderlich ist. Achten Sie außerdem darauf, den IBC-Container an einem frostgeschützten und möglichst schattigen Ort aufzustellen, damit das Wasser länger nutzbar bleibt.
Passende Produkte für Ihren Betrieb
Für eine unkomplizierte Versorgung bietet sich das Brauchwasser 1000 L IBC an. Benötigen Sie stattdessen kalkfreies Wasser für technische Anlagen, finden Sie dieses als Enthärtetes Wasser 1000 L IBC. Für besonders sensible Anwendungen eignet sich Demineralisiertes Wasser 1000 L IBC. Wenn Sie den Container selbst befüllen oder umfüllen möchten, unterstützt Sie das IBC-Füllset DIN 61 mit 3 m Schlauch.
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